Die CJC
und ihre Spiele seit 1974 vom Leiden, Sterben und der Auferstehung Christi
Es begann 1974 in Neuenkirchen/Bramsche. Der damalige Vikar Anton Behrens
sammelte in Neuenkirchen, Merzen, Voltlage alles was Beine hatte, um ein
Passionsspiel auf die Beine zu stellen - ca. 60 Leute wurden damals
zusammengebracht. Es war die Zeit der großen Um- und Aufbrüche
in Kirche und Gesellschaft; “Jesus Christ Superstar” ging als
Rockoper um die Welt. So ging man auch bei uns daran, diese Idee aufzugreifen:
Ein Spiel mit viel Musik, Licht- und Bildeffekten sollte es werden - und wurde
es. Es war ein großer Erfolg. In den folgenden Jahren wurden in loser
Folge immer wieder in diesem Stil Passionsspiele geschrieben, gestaltet und
aufgeführt. Es entwickelten sich die typischen Kennzeichen unserer Spiele:
- die Live-Darstellung des Leidens Christi (Geißelung und Kreuzigung usw.);
- die jeweils neu und selbstgeschriebenen Texte mit aktuellen Bezügen;
- die eigene Musik der Gruppen “Ephata” und “Sinai” ;
- die eigens für unsere Zwecke (für Turnhallen) hergestellte und
transportable Bühne (12 mal 8 Meter) mit fünf Meter großen
Leinwänden, für Kulissenbilder und Lichteffekte.
Die Reihe der bisherigen Passionsspiele kann sich sehen lassen: Von 1974 bis
1995 wurde im Schnitt alle fünf Jahre ein neues Stück geschrieben
und aufgeführt.
Seit 1995 werden die Passionsspiele jährlich aufgeführt und die
“Passionsspiel-Gemeinschaft” hat sich als feste Arbeitsgemeinschaft
gebildet.
Aus der Geschichte der Spiele heraus ergab es sich, dass zwei Spielorte immer
beibehalten wurden: Neuenkirchen bei Bramsche (bis 2011) und Wallenhorst. Aber es wurden
auch immer wieder ganz andere Spielorte einbezogen, z.B. Haren/Ems, Dörpen,
Surwold, Hagen/T.W., Osnabrück, Damme, Bramsche, Handrup, Ankum, ...
Nach den Spielen von 2002 bis 2005, in denen wir uns sehr stark auf die
Live-Darstellung des Leidens Christi (Geißelung und Kreuzigung usw.)
konzentriert haben, kam 2006 wieder stärker der Bezug zur modernen
Thematik zur Geltung, ohne jedoch die eindrucksvollen Szenen vom Leiden Christi
zu verdrängen. Im darauffolgenden Jahr 2007 stellten wir die dramatischen
Jahre zwischen 60 und 70 nach Christus dar: Das Wirken und Sterben des heiligen
Petrus in Rom.
Danach stand wieder die Leidensgeschichte Jesu im Vordergrund.
So wurden im Jahr 2008 “Seine letzten sieben Tage”
(Einzug in Jerusalem, Abendmahl, Festnahme, Verurteilung, Geißelung,
Kreuzigung und Auferstehung) eindrucksvoll und sehr realistisch dargestellt.
Auch im Jahr 2009, als wir unser 20. Passionsspiel auf die Bühne brachten
und in den beiden darauffolgenden Jahren, konzentrierten wir uns ganz auf diese
letzten sieben Tage im Leben Jesu (bis hin zur Auferstehung).
Hast Du Interesse mehr zu erfahren?
Dann
“blättere” einfach weiter:
- Wir berichten Dir im “Rückblick” über die Geschichte der
Spiele seit 1974.
- Wir stellen Dir "Die Musik"-Gruppen Sinai und Ephata und den Vördener Gospelchor vor.
- Wir informieren Dich über alle weiteren Termine, etc. (“Weitere Infos”)
- Wir zeigen Dir Photos und Berichte von den Aufführungen der letzten
zehn Passionsspiele
(“Passionsspiel 2003”
bis “Passionsspiel 2012”).